Tipp 1: Produktkataloge, Preislisten,... automatisiert erstellen

Printkataloge und Preislisten sollte man direkt mit den aktuellen Produktdaten aus der Produktdatenbank generieren und nicht Seite-für-Seite im Satzsystem erstellen. Das spart Zeit und erhöht die Datenqualität im Katalog.

Oftmals werden Produktkataloge, Preislisten oder andere Produktdokumente
noch mit Textverarbeitungs- oder DTP-Programmen (Indesign, QuarkXpress,...) erstellt. Jede Seite wird einzeln bearbeitet. Änderungen ziehen einen
großen Pflegeaufwand nach sich. Allein bei zwei Sprachen müssen zahlreiche
Änderungen (Bilder, Kenndaten, Preise) ZWEIMAL durchgeführt werden. Viele Firmen scheuen aus diesem Grund Produktdokumente in weiteren Sprachen, obwohl sie hierdurch einen deutlichen Wettbewerbsvorteil in den Märkten erreichen würden; denn zu Dokumenten seiner Muttersprache greift man schließlich eher. Oft sollen Produkte zusätzlich noch in Internet-, CD- oder
Marktplatzkatalogen dargestellt werden. Verwendet man hierfür separate „Insel“-Lösungen, dann sind die Daten auf ALLEN Inseln zu aktualisieren - ein enormer Arbeitsaufwand, Fehlerquelle und Grund für geringe Datenaktualität.

 

Daher ist es zu empfehlen, Produktdokumente direkt aus einer Produktdatenbank (PIM-System) zu generieren. Technologisch führende Systeme wie ANTEROS erlauben ein Print-on-Demand selbst für komplex strukturierte Produktkataloge. Damit können Sie Printdokumente komplett oder in Auszügen on-demand, ganz ohne Satzsystem, aus ANTEROS generieren. Satzkosten entfallen komplett, und zwar mit jeder Auflage und Sprachversion. Für viele wird aus Zeit- und Kostengründen damit das neue Thema der kunden-individuellen Kataloge erst möglich.