Tipp 3: Eine zentrale Bilddatenbank

Nicht mehr Bilder „auf mehreren Inseln“ pflegen: für Print, Web, ...: Das vergeudet Ihre Personalressourcen und birgt viele Fehlerquellen.

Oft werden Bilder (Fotos, Zeichnungen, Logos,...) bei mehreren Mitarbeitern in Directories gespeichert und dann auch noch separat für die benötigten Formate: mal in JPG/GIF für Web, mal in TIF/EPS für Print, für gewisse Aktionen auch mal in PDF, ...

Wenn es dann neue Produktfotos gibt, müsste "auf allen Inseln" dieses Foto ausgetauscht werden. Vergisst man es dann doch mal auf einer Insel (z. B. im Directory des Kollegen) dann werden alte Produktfotos fälschlicherweise in Marketingaktionen genutzt.

 

Speichern Sie Ihre Bilder zentral in einer Bilddatenbank. Wenn diese Bilddatenbank in einem PIM-System verankert ist, dann können Sie bequem die Produktbilder den Produkten zuordnen und damit in Ihren Print- und Webkatalogen, Preislisten, etc. darstellen.

Bilder müssen nur einmal in guter Qualität abgespeichert werden und nicht in mehreren Formaten. Bei Änderungen hat man dann genau ein Bild zu ändern und läuft nicht die Gefahr, eine von mehreren Varianten zu vergessen.

On-demand können die Bilder nicht nur in Formate wie Web (GIF, JPG), sondern auch in EPS, PDF, ... generiert werden. Damit können Sie beispielsweise Anfragen von Händlern mit wenigen Klicks umsetzen. Mit einer Sammelmappe kann man solche Konvertierungen auch für mehrere Bilder auf einmal und sehr effizient durchführen.